Die 25 und 100 Kilometer sind ausgebucht !

Nur noch wenige Plätze bei 50 km verfügbar. JETZT ANMELDEN !  

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Schirmherr ist Günter Baaske, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.

 

"24 Stunden Potsdam-Havelland" wird unterstützt durch

                        den Landkreis Potsdam-Mittelmark,

                              die Gemeinde Schwielowsee,

                                  und die Stadt Werder (Havel).

 

Wir danken ebenso allen Sponsoren, Spendern und unseren vielen Helfern für ihre Unterstützung !

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Hallo, liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde !  

Unser 2. Großwandertag "24 Stunden Potsdam-Havelland" wird am Samstag, d. 08. Okt. 2016 stattfinden.

Startort ist auch diesmal wieder um 09.00 Uhr am Schloss Caputh.

Es gibt Strecken über 25, 50 und 100 Kilometer, mit modifizierter Streckenführung zum Vorjahr und wieder mit der einen oder anderen Überraschung.

Unsere wertvollen Erfahrungen, darunter das Feedback zu "24 Stunden Potsdam-Havelland 2015", fließen ein, um noch einzigartiger und unverwechselbarer, noch interessanter und attraktiver, noch abwechslungsreicher, noch näher an Euch dran zu sein !

Ein engagiertes Team erwartet Euch !

Freut Euch mit uns auf den 08. OKTOBER 2016 !

Euer Organisationsteam.

Jetzt anmelden !

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Rückblick auf 2015: Ein toller Erfolg !

Der erstmalig ausgetragene 24-Stunden-Wandertag Potsdam-Havelland am 10. Oktober mit Strecken über 10, 25, 50 und 100 Kilometer wurde zu einem tollen Ereignis für alle Teilnehmer und Organisatoren. Bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune begaben sich kurz nach 9 Uhr vom Caputher Schloss aus etwa 230 Wanderer auf die Kurse. Schwielowsee Bürgermeisterin Kerstin Hoppe und Organisatorin Petra Rauschenbach schickten nach den Klängen der Dixielandband „Alte Wache“ die Wanderer auf den Weg. Schirmherr Günter Baaske musste aus Krankheitsgründen kurz vorher absagen, ebenso wie der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs, dessen Grußworte in Potsdam schon eingeplant waren - der guten Stimmung tat das indes nicht den geringsten Abbruch. Für die 100-Kilometer-Strecke waren 80 Starter gemeldet, das war auch die von den Organisatoren gesetzte obere Grenze. 67 gingen schließlich auf den langen Kanten und immerhin 47 hielten es bis zum Ziel durch. Locker dabei auch Kerstin Hoppe, die sich in Werder vom Tross verabschiedete, doch beileibe nicht aus Konditionsgründen. Fünf bestens erfahrene Wanderführer begleiteten den Zug und wiesen ihm stets den richtigen Weg , vor allem in den 12 Stunden Dunkelheit der Nachtstrecke Werder-Phöben-Kemnitz-Glindow-Petzow-Bliesendorf-Klaistow-Ferch. Während es die „100er“ bis in den Potsdamer Norden hochzog, um bei „Kaiserwetter“ das Weltkulturerbe mit Park Babelsberg, Schloss Glienicke, dem Neuen Garten, Cecilienhof, Belvedere, Ruinenberg, Krongut Bornstedt, Schloss und Park Sanssouci samt Neuen Palais und Schloss Charlottenhof zu erleben, war es für die Wanderer der kürzer angesetzten Strecken nicht weniger erlebnisreich und sehenswert. Der kleine 10er (10 km), der sich unterwegs bald zum 12er auswuchs, weil alle ihren Spaß dran hatten, führte allein an drei Seen vorbei, an denen Wanderleiter Manfred Reschke, der „Erfinder“ des 66-Seen-Wanderwegs und Autor des Buches „Die Havel“ eine Menge zu erzählen hatte. Über 70 Teilnehmer waren mit Steffen und Elke Hercher sowie Heidrun Hahne als Wanderleiter 25 Kilometer unterwegs und hatten richtig gute Laune drauf, die einige sogar zu einem Tänzchen während der musikalischen Verpflegungspause in Ferch verleitete. 60 Wanderer gingen unter der Leitung von Bernhard Mainzer und Marion Träger die 50-Kilometer-Strecke an. Sie und auch die 100er erwartete im Verlaufe des Tages noch eine Überraschung der Organisatoren: Den Streckenabschnitt zwischen Baumgartenbrück und Werder/Insel, wo in den Bürgerstuben eingekehrt wurde, legte man mit dem Dampfer „Bismarckhöhe“ zurück, auf dem Kapitän Bernd Kuhl über den Bordsender viel Wissenwertes über Werder und seine Insel erzählte. Dort gab dann es einen „Großen Bahnhof“: Werders Bürgermeisterin Manuela Sass und Stadtsportbundchef Klaus Dieter Bartsch, begleitet von Baumblütenkönigin und Weingott Bacchus richteten herzliche, mit viel Beifall aufgenommene Worte, an die tapferen 100-Kilometer-Streiter.

Der Wietkiekenberg, seines Zeichen seit diesem Jahr Aussichtsturm und damit attraktiver POI (Point of Interest) im Fercher Wald, war gewissermaßen das alpine Element auf den letzten 10 Kilometern für alle (außer 10km). „Wenn Du 90 Kilometer in den Knochen hast und dann den Hügel da rauf musst, ist das schon die Härte“ äußerte sich der eine oder andere. Auch Ferchs Ortsbürgermeister Roland Büchner ließ es sich nicht nehmen, die Wanderer zu begrüßen.

Martin Prasch, extra aus Münster angereister Langstreckenwanderer, stellte als Gastwanderführer seine Erfahrung in den Dienst der Veranstaltung und schwärmte vom Teamgeist in seiner Gruppe, die von Isgard Löffler und Erich Dentler aus Werder, Dirk Krüger (Ferch), Stefan Rauschenbach (Berlin) mit viel Engagement geführt wurde.

An der Strecke sowie am Start und Ziel waren zahlreiche freiwillige Helfer im Einsatz, ohne die ein Gelingen des Großwandertages nicht denkbar gewesen wäre. So waren insgesamt 6 Shuttlefahrzeuge unterwegs, die die Wanderer an festgelegten Punkten verpflegten und Aufgebende mitnahmen. Im Schloss Glienicke, den Bürgerstuben in Werder, im Inselparadies Petzow und am Sportplatz in Ferch gab es warmes Essen. Auf dem Gelände des Bürgerhauses in Caputh versorgte den ganzen Tag Katrin Wahl mit Ihrem Team des Fördervereins der örtlichen Feuerwehr bei Livemusik die Gäste und ankommenden Wanderer. Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Ferch um Mirko Kyburg kümmerte sich um die Nachtversorgung der Extremsportler auf dem 100er. Er sowie Jana Holzapfel mit einem Rock-in-Caputh-Team, Karl-Heinz Friedrich und Ingrid Dentler vom Heimatverein Petzow und last but not least Karl-Heinz Haufe hatten die Shuttleversorgung zu jeder Zeit im Griff.

Ein hoffnungsvolles, super Feedback schon während der Veranstaltung sowie der vielfache Wunsch nach Wiederholung tut uns allen sehr gut und gibt uns die Zuversicht für weitere Pläne. Organisation und Management des Events wären nicht zu schaffen gewesen ohne die große Hilfe und Unterstützung unserer vielen freiwilligen Helfer, aus den Vereinen rund um den Schwielowsee, aus Gemeinde- und Stadtverwaltungen, von Unternehmern, Gastwirten, Händlern u.v.m. Ihnen allen, die uns halfen, dieses wunderbare Erfolgserlebnis zu gestalten und erleben zu dürfen, von dieser Stelle vielen herzlichen Dank. Dank und Anerkennung für ihre Leistung geht natürlich auch an unsere Wanderer auf den Strecken, die den Tag mit ihrer Begeisterung und Ihrem zuweilen eisernen Willen zu einem großen Erlebnis werden ließen. Und - ohne die Leistungen der anderen schmälern zu wollen: Wer nach 24 Stunden und 100 Kilometern harter körperlicher Belastung noch lachen kann, dem muss es ja gefallen haben…

Spaß bis zuletzt hatte auch Wanderfreund Martin Prasch. Er schreibt tags drauf in einem bemerkenswerten Bericht auf seinem Blog powerwalkers.de: „Nach exakt 24 Stunden wurden 47 Finisher lauthals begrüßt. Heißer Kaffee, Urkunden und Medaillen warteten auf die Ankommenden. Eine besondere Überraschung hielt Chef Kalle für mich parat. Meinen ständigen nächtlichen Einlassungen hinsichtlich der Gefahren der Unterhopfung und des zu verzeichnenden Weißbiermangels an den Pausenstationen überdrüssig, begrüßte er mich mit einer eiskalten Flasche Weißbier. Spätestens hier hatte ich die Petzower Wanderfreunde vollumfänglich im mein Herz geschlossen.“

http://powerwalkers.de
www.petzow-online.de 

In diesem Sinne noch mal vielen Dank ! Euer Organisationsteam.

 

Hey, hier gibt`s die 2016-er T-Shirts !

 

Und ick bin drauf, der Wietkieker:

Funktionsshirt, 100% Polyester, atmungsaktiv, schnell trocknend, maschinenwaschbar, CoolMesh-Technologie, angenehm zu tragen, transportiert Feuchtigkeit schnell und zuverlässig nach außen. Bedruckt mit den Logos von 24 Stunden Potsdam-Havelland 2016 (Sublimationsdruck)

24 Stunden Potsdam-Havelland

das WAR das Highlight unseres Jahresprogramms 2015 ! Ein großer Aktionswandertag, durch die Region Schwielowsee, Werdersches Havelland und Potsdam u.a. mit einer 24-Stunden-Extremwanderung. Routen von 100 Kilometern, 50 Kilometern, 25 Kilometern oder 10 Kilometern führten uns durch die einmalige Potsdamer und Havelländer Seen- und Kulturlandschaft, durch das Weltkulturerbe. 

Einmal rund um die Uhr 100 Kilometer auf Tour: Diese Wanderung führt an 15 wunderschönen Seen und 10 Schlössern vorbei, darunter auch Sanssouci. Geübte Sportler sollten sich ebenso angesprochen fühlen wie sportliche Laien, die einmal über sich hinauswachsen wollen.

 
   
   

 

 

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